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Am 27. April 2007 hat der Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg mehrere namhafte Organisten und Orgelsachverständige zu einer ersten Beratung der Orgelkommission für die neue Orgel in der KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG eingeladen. Der Freundeskreis hat diese Veranstaltung finanziell unterstützt.
Nach einer Führung durch die KONZERTKIRCHE NEUBRANDENBURG, die der Oberbürgermeister Dr. Paul Krüger persönlich durchführte, wurden unter Beteiligung von Beauftragten/ Vertretern der Stadt und des Freundeskreises Eckpunkte der Planung für die Orgel in der Konzertkirche besprochen.
Vor allem wurde festgehalten, dass die Orgel in der Konzertkirche eine Orgel sein sollte, mit der die Werke der Spätromantik und frühen Moderne technisch in überzeugender Weise zu bewältigen sind. Zu nennen wäre unter diesen Werken z.B. die Alpensymphonie von Richard Strauss (1864-1949). Da die Orgel – abgesehen vom Einsatz als Soloinstrument oder im Rahmen von kirchlichen Veranstaltungen – ein vollwertiger Partner der in der Konzertkirche spielenden Orchester, insbesondere also der Neubrandenburger Philharmonie, sein muss, müssten Disposition und Orgelwerk entsprechend ausgerichtet werden.
Vorstellbar ist somit ein romantisches Instrument mit zwei dynamischen Stellwerken, zwei Spieltischen und ca. 50-60 Register.
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